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  • 16 Mythen über Brustkrebs: Fakten und Missverständnisse
    Опубликовано: 2023-11-25 12:10:08

    Brustkrebs ist nach wie vor eine der am meisten diskutierten und gefährlichsten Krankheiten bei Frauen. In diesem Zusammenhang gibt es viele Mythen und Klischees, die manchmal irreführend sein können. Werfen wir einen Blick auf einige von ihnen, um zu verstehen, was an den einzelnen Behauptungen dran ist.

    Mythos 1: Knoten in der Brust deuten immer auf Krebs hin.

    Tatsache ist: Etwa 80 % der Knoten in der weiblichen Brust sind auf gutartige Veränderungen, Zysten oder andere Faktoren zurückzuführen. Nicht jedes Knötchen ist ein Anzeichen für Krebs.

    Mythos 2: Das Brustkrebsrisiko hängt nur von der Familienanamnese ab.

    Tatsache ist: Obwohl eine Krebserkrankung in der Familie das Risiko erhöht, haben etwa 70 % der Frauen, bei denen Krebs diagnostiziert wird, keine eindeutige Ursache für die Erkrankung. Verwandte ersten Grades verdoppeln das Risiko.

    Mythos 3: Büstenhalter mit "Stäbchen" erhöhen das Krebsrisiko.

    Tatsache ist: Wissenschaftliche Studien belegen nicht, dass Bügel-BHs mit der Entstehung von Brustkrebs in Verbindung stehen. Die Art des BHs hat keinen Einfluss auf das Erkrankungsrisiko.

    Mythos 4: Die meisten Brustknötchen sind bösartig.

    Tatsache ist: Etwa 80 % der Knoten werden durch gutartige Veränderungen verursacht. Regelmäßige Untersuchungen und Gespräche mit Ihrem Arzt können helfen, zwischen bösartigen und ungefährlichen Veränderungen zu unterscheiden.

    Mythos 5: Operationen können eine Ausbreitung von Brustkrebs verursachen.

    Tatsache ist, dass chirurgische Eingriffe die Ausbreitung von Brustkrebs nicht begünstigen. Die Ärzte stellen das Ausmaß der Krankheit während der Operation fest.

    Mythos 6: Brustimplantate erhöhen das Krebsrisiko.

    Tatsache ist: Frauen mit Implantaten haben kein erhöhtes Brustkrebsrisiko. Zur genauen Untersuchung des Brustgewebes sind möglicherweise zusätzliche diagnostische Verfahren erforderlich.

    Mythos 7: Frauen haben das gleiche Risiko, an Brustkrebs zu erkranken.

    Tatsache ist: Das Risiko steigt mit dem Alter. Die Wahrscheinlichkeit, an Brustkrebs zu erkranken, steigt von 1 zu 233 im Alter von 30 Jahren auf 1 zu 8 im Alter von 85 Jahren.

    Mythos 8: Antitranspirantien verursachen Brustkrebs.

    Realität: Es wurde kein kausaler Zusammenhang zwischen Antitranspirantien und Brustkrebs festgestellt. Es liegen keine endgültigen Ergebnisse über ihre Auswirkungen vor.

    Mythos 9: Die Größe der Brüste beeinflusst das Krebsrisiko.

    Tatsache ist: Es gibt keinen Zusammenhang zwischen Brustgröße und Krebsrisiko. Alle Frauen, unabhängig von ihrer Größe, sollten sich regelmäßig untersuchen lassen.

    Mythos 10: Brustkrebs geht immer mit Knötchen einher.

    Tatsache ist: Krebs kann sich auch ohne Knoten manifestieren. Andere Anzeichen wie Schwellungen, Hautreizungen und Veränderungen an den Brustwarzen sind ebenfalls wichtig zu erkennen.

    Mythos 11: Nach einer Mastektomie besteht kein Krebsrisiko.

    Tatsache ist, dass einige Frauen nach einer Mastektomie an Brustkrebs erkranken, obwohl das Risiko um 90 % reduziert ist.

    Mythos 12: Die Familiengeschichte des Vaters ist für das Krebsrisiko nicht von Bedeutung.

    Tatsache ist: Auch die Familiengeschichte des Vaters ist wichtig. Frauen sind stärker gefährdet, aber auch andere Krebsarten bei Männern können das Risiko erhöhen.

    Mythos 13: Koffein kann Brustkrebs verursachen.

    Tatsache ist: Es gibt keinen bestätigten Zusammenhang zwischen Koffeinkonsum und Brustkrebs. Manchmal verringert Koffein sogar das Risiko.

    Mythos 14: Es ist unmöglich, sein Brustkrebsrisiko zu senken.

    Tatsache ist: Frauen können ihr Risiko senken, indem sie einen gesunden Lebensstil pflegen, ihr Gewicht kontrollieren, schlechte Angewohnheiten vermeiden und sich regelmäßig untersuchen lassen.

    Mythos 15: Mukoviszidose erhöht das Risiko.

    Tatsache ist: Es gibt keine Beweise dafür, dass Mukoviszidose das Risiko erhöht. Regelmäßige Kontrolluntersuchungen bleiben wichtig.

    Mythos 16: Die Mammografie erhöht das Strahlenrisiko.

    Tatsache ist: Das Strahlenrisiko der Mammografie ist im Vergleich zu ihrem präventiven Nutzen äußerst gering. Durch die Untersuchung werden Tumore im Frühstadium entdeckt, was Leben rettet.

    Eine gesunde Lebensweise und regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen können dazu beitragen, das Brustkrebsrisiko zu senken und die Krankheit in einem frühen Stadium zu erkennen, was für eine erfolgreiche Behandlung entscheidend ist.



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